Dritter Zyklus
Während des Ministertreffens in Berlin 2003 wurde eine 10. Aktionslinie zu den bereits bestehenden Aktionslinien der Bologna-Erklärung hinzugefügt: Doktoratsstudien und die Synergie zwischen dem europäischen Hochschulraum und dem europäischen Forschungsraum. Die europäischen Minister entschieden über die Notwendigkeit über den jetzigen Fokus auf zwei hauptsächliche Zyklen in der Hochschulbildung hinauszugehen, um die Doktoratsebene als dritten Zyklus in den Bologna-Prozess einzubinden. Diese Idee wurde während des nächsten Ministertreffens in Bergen 2005 weiterentwickelt. Bei diesem Treffen stimmten die Minister überein, dass Qualifikationen auf Ebene des Doktorats vollständig mit dem umfassenden Qualifikationsrahmen des europäischen Hochschulraums, welcher dem ergebnisorientierten Ansatz folgt, abgeglichen werden müssen.
Um die Anforderungen der Bologna-Erklärung umzusetzen, kommen verschiedene Fragen um einen dritten Zyklus in der höheren Musikausbildung auf, die von der „Polifonia“ Arbeitsgruppe für den dritten Zyklus untersucht wurden. Die Arbeitsgruppe entwickelte auch Lernergebnisse für Musikstudien des dritten Zyklus und verfasste einen „Leitfaden für das Studium im dritten Zyklus in der höheren Musikausbildung“.
Der Leitfaden behandelt Themen wie z.B.:
- Dritte Studienzyklen: Institutionelle Kontexte
- Das Verhältnis zwischen dem ersten, zweiten und dritten Zyklus
- orschung und dritte Studienzyklen in Musik
- Die institutionelle Entscheidung, Studien im dritten Zyklus anzubieten
- man ein Studienprogramm für den dritten Zyklus aufbaut
- In einem Forschungsumfeld studieren
Die Arbeitsgruppe verfasste ebenfalls einen Artikel zum aktuellen Stand und den jüngsten Entwicklungen von Doktoratsstudien in der Musik welcher hier erhältlich ist:
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Verfügbare Dokumente
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Promotionsstudium in der Musik - aktueller Stand und jüngste Entwicklungen
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Deutsch |
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Verfügbare Dokumente
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Leitfaden für das Studium im dritten Zyklus in der höheren Musikausbildung
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Deutsch |
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